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Weltmissionssonntag

vor 23 Stunden
1 Min. Lesezeit

Aktualisiert: vor 9 Stunden

  1. Oktober 2026


In diesem Jahr feiert der Weltmissionssonntag sein 100-jähriges Jubiläum - in allen Teilen der Welt wird für die Ärmsten gesammelt. Wie es in Bad Häring Tradition ist, stellten die Ministranten und Ministrantinnen das Beispielland Äthiopien vor und lasen Kyriegedanken und Fürbitten, um auf eine Not aufmerksam zu machen, die uns unbekannt ist, und um unseren Glauben zu stärken. Pater Frank Cöppicus-Röttger zelebrierte den Festgottesdienst an diesem Sonntag, der zugleich Kirchweihsonntag war. In seiner Predigt erläuterte er den Begriff der Mission, wie wir ihn als Christen verstehen sollen: Zum einen ist es unsere Aufgabe, Christus zu verkünden, als den, der für uns gestorben ist, damit für uns der Weg zum ewigen Leben frei ist. Dies dürfen wir aus dem Vertrauen und Glauben darauf, dass wir durch Jesus geheiligt und von Gott auserwählt sind, wie es in der Lesung geheißen hat. Und dann kommt zum Zweiten die Nächstenliebe dazu, die uns großzügig dort helfen lässt, wo jemand in Not ist.

Vor dem Schlusssegen bedankte sich Pater Frank Cöppicus-Röttger bei der Organistin für die musikalische Gestaltung der Messe, bei allen, die vorbereitet hatten, und bei den vielen Ministranten für ihr Mitfeiern und ihren Einsatz. Die Feiergemeinde lud er ein, die beliebten Missio-Produkte Schokopralinen und Chips zu erstehen, die köstlichen schmecken und das Augenmerk auf fairen Handel legen.

Über den guten Absatz auf dem Kirchvorplatz freuten wir uns anschließend sehr, denn die meisten nahmen mehrere Stücke.



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