Ministranten

Jeden Mittwochnachmittag treffen sich die jüngeren Ministranten
mit Herrn PfAss. Diakon Franz Reinhartshuber und die älteren jeweils nach Vereinbarung.
 
Und das sind die Bad Häringer MInistranten:
Rebekka Hecher,   Nina Wille,  Tim Thaler, Moritz Thaler, Samuel Fuchs, Monika Atzl, Lisa Steinbacher, 
Philip Wurzer, Lea Unterpertinger,   Miriam Schallhart, Veronika Schallhart,  Noah Fuchs, Florian Obwaller,  Adrian Egger,  Lukas Wegscheider, Anna Hauser,  Veronika Gastl, Julia Mayrhofer, Linda Edenhauser,
Emely Aufinger, Markus Atzl,  Olivia Gasteiger, Tamara Osl, Lilly Gleirscher, Laura Mader, Agnes Fuchs,
Lena Unterrainer, Emma Biechl, Jakob Hauser, Simon Obwaller, Mia Höck, Tanja Osl, Felix Lackstätter, Lena Wegscheider, Elias Edenhauser, Jakob Gastl, Martin Schlechter, Patrizia Fuchs

Möchtest du nicht auch dazugehören?

Bedeutung
Wir freuen uns, dass du als Ministrant, als Ministrantin zu uns gehörst.
Das heißt, dass du dich für eine schöne und wichtige Aufgabe in der Gemeinschaft der Kirche entschieden hast.
Du dienst am Altar und hilfst damit, dass die Gottesdienste in der Kirche schöne und frohe Feiern werden.
Dann können die Menschen in der Kirche viel leichter ihr Herz dem lieben Gott öffnen.
Mit deinem Dienst in der Kirche machst du vielen Menschen eine Freude und damit auch dem lieben Gott.
Wir wünschen dir, dass auch dir diese Aufgabe viel Freude macht.

Gebet

 

Herr Jesus Christus,
du hast uns zum Dienst am Altar gerufen,

wir sind bereit, uns für dich einzusetzen -

in diesem Dienst und in den Aufgaben unseres Lebens.
Sei du uns nahe zu jeder Zeit und Stunde unseres Lebens.

Zeige jedem von uns,

was du mit ihm vorhast und hilf uns, deinen Ruf zu hören und deinem Willen zu folgen.

Schenke uns Menschen,

die uns auf unserem Weg zu dir begleiten,

denn du bist die Quelle und das Ziel unsres Lebens. 
Amen.

Meditation

 

Ich werde die Kerze tragen.
Dastehn und dich ansehn.
Dich sieht zwar keiner.
Du bist aber da.


Durch die Flamme hindurch
werde ich dich ansehn.

Ich werde den Wein eingießen.
Dastehn und dich ansehn.
Dich sieht zwar keiner.
Du bist aber da.


Durch den Priester hindurch
werde ich dich ansehn.

Ich werde zur Wandlung schellen.
Hinknien und dich ansehn.
Dich sieht zwar keiner.
Du bist aber da.


Durch die Stille hindurch
wirst du mich ansehn.

Schutzpatron
Tarzisius lebte im 3. Jahrhundert in Rom. Dort gehörte er zur kleinen Schar der verfolgten Christen. Diese mussten sich heimlich treffen und feierten ihre Gottesdienste in den unterirdischen Gräbern vor der Stadt, in den Katakomben.

Die Legende erzählt: Tarsicius war einmal von der Gemeinde beauftragt den Kranken die Eucharistie zu bringen. Er verbarg sie unter seinem Gewand. Auf der Straße wurde er von Heiden angepöbelt, was er denn da zu verstecken hätte. Tarsicius wollte den neugierigen Leuten nicht sein kostbares Gut zeigen. Da wurden diese frech und bedrängten ihn. Tarsicius konnte in der Not die Eucharistie noch schnell essen, da erschlugen ihn schon die Heiden mit Knüppeln und Steinen.

Tarsicius ist für seinen Glauben gestorben. Er gehört zur Gruppe der Märtyrer. Sein Grab befindet sich in der Calixtus-Katakombe an der Via Appia Antica in Rom. Dargestellt wird der junge Heilige als Diakon mit Palme, Steinen und Hostie. Weil Tarsicius im Auftrag der Gemeinde unterwegs war, gilt er als Schutzpatron der Ministranten.

Sein Gedenktag ist am 15. August. Die Kirche feiert an diesem Tag schon ein anderes Fest, nämlich „Mariä Himmelfahrt". So ist die Erinnerung an Tarsicius verblasst. Noch heute aber kann er ein Vorbild sein mutig für die Botschaft Jesu einzustehen.
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Gruppenfoto Einführung 2019

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Gruppenfoto Einführung 2018

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Gruppenfoto Einführung 2017

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Gruppenfoto Einführung 2016

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Gruppenfoto Einführung 2015

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Gruppenfoto Einführung 2014

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Gruppenfoto Einführung 2013

Impressum:
Für den Inhalt verantwortlich/Copyright:
Martina Pfandl, 6323 Bad Häring, m.pfandl@tsn.at

Fotos und Fotorechte: Martina Pfandl