Ostersonntag

12. April 2020

An diesem Tag der Freude sprach Herr Diakon Franz Reinhartshuber Begrüßungsworte – er lud ein, sich innerlich bereitzumachen für die heilige Messe, eine Kerze anzuzünden und Speisen für die Weihe bereitzustellen.

Herr Pfarrer Stefan Schantl freute sich, wieder gemeinsam feiern zu können und bedankte sich für die positiven Rückmeldungen, die er erhalten hat – sei es in Worten, Bildern oder kurzen Filmen.

In seiner Ansprache machte er den Kern der Auferstehungsbotschaft neu bewusst, die uns, deren jetziges Leben vergänglich ist und von dem wir nicht wissen, wie es endet, gilt: Jesus hat das ewige Leben für uns. Paulus spricht davon, wenn er mahnt, den Blick nicht auf das Irdische zu lenken, sondern auf das Himmlische. So sollen wir unser Leben in der Gewissheit auf das verheißene ewige Leben gestalten, damit wir dafür würdig werden. Den Jüngern ist Jesus nach der Auferstehung noch real begegnet – in unserer Mitte ist er heute in seiner göttlichen Herrlichkeit in der heiligen Messe und wenn wir als Hauskirche mit den gesegneten Speisen feiern. Jeden von uns spricht er persönlich an, wie er Maria angesprochen hat, denn er will uns begegnen und mit uns gehen.

Mit der Einladung uns ansprechen zu lassen, feierten wir die heilige Eucharistie und sprachen zu Hause an den Bildschirmen das Gebet um die geistige Kommunion.

Vor dem Schlusssegen wurden die Speisen gesegnet und in der Sendung klang die österliche Freude hindurch: Gehet hin in Frieden! Halleluja! Halleluja. – Dank sei Gott dem Herrn! Halleluja! Halleluja!



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