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Kinderkreuzweg

  • vor 3 Tagen
  • 1 Min. Lesezeit
  1. April 2026


Zum Kinderkreuzweg begrüßte Herr Diakon Franz Reinhartshuber Kinder und Erwachsene. An dem Tag, an wir des Todes Jesu gedenken, ist die Kirche leer: ohne Blumenschmuck, ohne Altartuch, ohne Kerzen und der Tabernakel ist leer und geöffnet, um die Gefangenschaft Jesu auszudrücken. Von Station zu Station betrachteten wir die Bilder und hörten kurze Texte. Die jeweiligen Bitten lasen Kinder, die sich gut vorbereitet hatten. Bei der 11. Station hören wir die Hammerschläge auf Nägel und bei der 12. Station sangen wir "Gottes Liebe ist so wunderbar". Für alles, was bedrückend ist, durften die Kindern einen Stein auf das Kreuz legen. Mit der Grablegung endeten die Kreuzwegstationen. Aber die Kinder wussten, dass Jesus nicht im Grab blieb, dass das nicht das Ende war, sondern dass er auferstanden ist.

Herr Diakon Franz Reinhartshuber bedankte sich für das Mitbeten und Mitsingen und teilte zur Erinnerung an Jesus Tod, den er aus Liebe zu uns auf sich genommen hat, kleine Kerzen mit einem Kreuz und einem kleinen Herzen aus.


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