Kinderkreuzweg

19. April 2019

Einmal mehr trugen die Kinder dazu bei, dass wir einen Kreuzweg für Familien mit Kindern in einer aufmerksamen und von innerer Tiefe begleiteten Stimmung betend betrachten konnten: Über dieses Mitfeiern freute sich besonders Herr Diakon Franz Reinhartshuber, der zu Beginn - durch die Frage eines Kindes angeregt - die Leere des Altarraumes (keine Kerzen, kein Altartuch, kein Blumenschmuck) erklärte: um Jesu Verhaftung und Tod zu gedenken und dies besser spüren können. Im Betrachten des Kreuzweges fanden sich in den Fürbitten Gedanken, die helfen, mit Gottes Hilfe im eigenen Verhalten das Helfen, Versöhnen, Trösten, ... immer besser zur inneren Gesinnung zu machen. Gerne luden die Kinder ihre Sorgen und Anliegen in Gestalt von Steinen auf Jesu Kreuz, der alles mitträgt, was uns bedrückt. Jesus Tod als Liebe zu uns zu verstehen, ist schwierig, doch das Lied "Gottes Liebe ist so wunderbar" wirkt stets tröstend und aufrichtend. Und dass Jesus Grablegung nicht das Ende ist, wussten die Kinder ebenfalls: Denn Jesus ist auferstanden, wie wir es in der Osternacht feiern. Zur Erinnerung an diese Andacht erhielten die Kinder und auch Erwachsenen kleine Kerzen, die Herr Diakon Franz Reinhartshuber beim Hinausziehen aus dem Gotteshaus verteilte und mit denen er ein gesegnetes Osterfest wünschte.



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Fotos und Fotorechte: Martina Pfandl