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Feier mit und für Diakon Stefan Mair

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Aktualisiert: vor 11 Stunden

  1. Juli 2026


Vor wenigen Wochen hat Diakon Stefan Mair seine zweijährige Ausbildung zum Pastoralassistenten mit einer Diplomprüfung abgeschlossen. Das war ein Anlass zum Feiern: mit einer heiligen Messe und anschließender Agape in Kirchbichl. Zu Beginn der Messe wurden für die Kirchbichler Ministranten neue Alben gesegnet. Diakon Jürgen Rauscher bedankte sich bei den Spendern und bei der Näherin.

In der Ansprache richtete Herr Pfarrer Stefan Schantl sein Wort im Besonderen an Diakon Stefan Mair und sagte ihm Dank, dass er die Ausbildung gemacht hat und nun als Pastoralassistent für den Pfarrverband ab September angestellt wird. Aus den Lesungstexten hob er drei Gedanken hervor: Es ist für Christen gut, mit einem Esel anstatt mit einem Pferd unterwegs zu sein, ein wenig langsamer und vielleicht auch einmal mit unerwarteter Sturheit eines anderen konfrontiert. Besonders wichtig ist es, den Geist Gottes in sich wirken zu lassen, damit all unsere Gaben gute Früchte bringen, die anderen nützen. Und manchmal wird uns etwas Schweres auferlegt, ein Joch, das mit der Zeit leicht wird, wenn das Vertrauen in Gott und die nötige Ausdauer vorhanden sind.

Nach der Eucharistiefeier gratulierten die Pfarrgemeinderäte von Kirchbichl, Bad Häring und Schwoich Diakon Stefan Mair zum Abschluss seiner Ausbildung. In seiner Dankesrede beschrieb er die Ausbildung ein wenig, für die er jeden Monat eine Woche in St. Pölten verbrachte. Er bedankte sich bei Herrn Pfarrer Stefan Schantl für die Ermutigung, die immer wieder einmal notwendig war und auch für notwendige Freistellung vom Dienst in der Pfarre. Ein großes Danke richtete er an seine Familie, besonders an seine Frau, die ihm eine wertvolle Korrekturhilfe war, wenn es um die schriftliche Ausarbeitung der Reflexionen über Gelerntes ging. Was die abschließende Diplomarbeit betrifft, bedankte er sich besonders bei Herrn Kooperator Klaus Pirchmoser, der nie den Überblick verlor und den auch Fußnoten nicht aus der Fassung brachten.

Mit einem Segenslied und dem abschließenden Dank an die Familienmusik Rohregger endete diese schöne heilige Messe - voll mit Dankesworten und immer wieder humorvollen Bemerkungen. Da durfte der Applaus nicht fehlen.

Danach wurde bei der Agape noch bis zum Dunkelwerden angeregt geplaudert - es war für unsere Pfarren gut, einander wieder einmal zu treffen und gemeinsam zu feiern.






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