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Christmette

Aktualisiert: 25. Dez. 2025

  1. Dezember 2025


Wie zur Kinderweihnacht füllte sich auch zur Christmette die Pfarrkirche und viele Einheimische und Kurgäste feierten mit. In der nur schwach beleuchteten Kirche war es schön, vor Beginn der Messe dem Chor bei den letzten Proben zuzuhören, bevor wir eine sehr festliche Christmette erleben durften. Herr Kooperator Klaus Pirchmoser machte uns in seiner Predigt bewusst, dass Gott in die Dunkelheit der Welt kam, um unser Leben wieder hell zu machen. Er kam als Kind, sodass wir keine Angst haben brauchen vor seiner Herrlichkeit, auch kam er in Demut in einem Stall zur Welt, fern der heutigen Vorstellungen von weihnachtlichem Glanz. Die Hirten erfuhren als Erste von seiner Geburt - sie eilten zum Kind in der Krippe und brachten vermutlich Geschenke mit, Dinge, die sie hatten. Für uns heute gilt: Diesem Gott, der sich uns schenken will, dürfen wir unser Herz und unser Sein schenken. Aus allem, was wir Gott geben, macht er etwas Göttliches, dazu zählt auch alles, was unvollkommen ist an uns. Nicht nur zu Weihnachten, sondern täglich sollten wir innehalten und beten "Jesus, ich gebe mich dir hin, sorge du!"

Vor dem Schlusssegen bedankte sich Herr Kooperator Klaus Pirchmoser bei allen, die die Pfarrkirche für das Weihnachtsfest vorbereitet und für den Kirchenschmuck gesorgt haben, für den Mesnerdienst und beim Johanneschor, dieses Mal unter der Leitung von Hans Maier, sowie allen Musikern besonders für die passende und so schöne musikalische Gestaltung der Christmette.

In das Schlusslied stimmten alle mit ein: "Stille Nacht, Heilige Nacht" - und davon durften wir wirklich etwas spüren.


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