Aschermittwoch

10. Februar 2016


Am Vormittag wurde Asche von den Palmzweigen des Vorjahres in die Kirche gebracht, damit für die Segnung und die Messe am Abend alles vorbereitet war. Sehr verlässlich und ohne große Worte wird jedes Jahr von Maria Höck dafür gesorgt. Um den schlichten und einfachen Schmuck für die neue Zeit im Kirchenjahr kümmerte sich Cilli Rabl.


Bereits eine Woche nach Maria Lichtmess beginnt die Fastenzeit -

wir treten ein in eine heilige Zeit, in der wir in unserer Seele durch Verzicht Gott Raum  geben sollen,

damit wir seine Barmherzigkeit und seine Gnade erfahren können, sodass letztendlich wir die Beschenkten sind.

Diese Erfahrung wünschte Herr Pfarrer Rainer Hangler der großen Feiergemeinde. Besondere Kraft soll dazu das heilige Zeichen des Aschenkreuzes geben. Begleitet von feierlicher Musik und feierlichem Gesang durch Sabine Fischl an der Orgel und PA Franz Reinhartshuber als Kantor des Liedes "Bekehre uns, vergib die Sünden, schenke Herr uns neu dein Erbarmen" legte der Herr Pfarrer nach der Segnung allen Gottesdienstbesuchern die Asche auf. "Bedenke Mensch, dass du Staub bist und zum Staube wiederkehrst." - Alles Irdische ist vergänglich und vieles überflüssig. Das Verzichten führt uns der Osterbotschaft nahe - mit dem Wunsch, alle guten Vorsätze mögen uns beständig die ganze Fastenzeit begleiten, spendete Herr Pfarrer Rainer Hangler nach der Eucharistiefeier den Schlusssegen.


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Fotos und Fotorechte: Martina Pfandl