Abschluss der Exerzitien im Alltag
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Aktualisiert: vor 12 Stunden
April 2026

Während der Fastenzeit traf sich eine kleine Gruppe von Frauen unter der Leitung von Herrn Diakon Franz Reinhartshuber zu Exerzitien im Alltag. In dieser Jahr beschäftigten wir uns mit Texten von Madeleine Delbrêl zum Thema "Jesus Christus 'lebendig werden lassen in einer Welt, in der er unbekannt ist'". Vor etwa 100 Jahren entschied sich Madeleine Delbrêl dazu, als Sozialarbeiterin in einem atheistischen Stadtteil von Paris zu wirken und Christus zu verkünden. Ihr Leben kann uns in der heutigen Zeit, in der Christus unbekannt wird, ermutigen, dem Glauben treu zu bleiben, die Beziehung zu Gott zu vertiefen und anderen Nächstenliebe und verschiedene Dienste zu erweisen. Manchmal muss man erfinderisch sein, um Zeit für Gott zu finden und zu beten - irgendwann während der Arbeit, zwischen zwei Besorgungen,... und wir müssen Gott Raum geben in uns. In regelmäßigen Treffen tauschten wir Erfahrungen aus und setzten uns mit dem nächsten Teilthema auseinander, das wir dann zuhause alleine vertiefend betrachteten.
Den Abschluss bildete am Dienstag in der Osteroktav der Kaffeenachmittag, bei dem wir uns sehr angeregt über verschiedene Glaubensfragen, über Christenverfolgung,... unterhielten.






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